Ein Besuch bei Claude Monet

Giverny, ein Traum in der Normandie. Der Garten ist ganz wunderbar nach Bildern und Fotos wieder hergestellt worden und wird von einigen Gärtnern und einer Vielzahl von Ehrenamtlichen liebevoll gepflegt. Auch, wenn es ein ganz anderer Kunststil ist, so hat mich vieles dort im Haus und im Garten an Karins und Carl Larssons „Ett Hem“ erinnert. Die fröhlichen Farben, alles ist auf die große Familie ausgelegt, nur der Wassergarten von Monet ist etwas ganz Eigenes, das wohl seiner Liebe zur japanischen Kunst geschuldet ist.

In Bildern ist das alles kaum einzufangen. Von der gesamten Reise nach Paris und durch die Normandie hat mich dieser Ausflug am meisten begeistert, obwohl ich sagen muss, dass man natürlich auch dort stets von einem Schwarm von Touristen umgeben ist. Durch das Haus musste man sich förmlich hindurch schieben. Trotzdem würde ich Giverny gern wieder besuchen falls ich in die Nähe komme. Es war wunderschön. Hier noch einige Bilder vom Garten. Fotos vom Haus folgen später noch.

Giverny 15 kl

 

Besonders der große Seerosenteich mit den grünen Brücken hat die Besucher fasziniert. Monet ist zu Anfang wohl häufig daran verzweifelt, weil er die Seerosen anders darstellen wollte als er es konnte. Nachdem es ihm gelungen war  bekamen die Seerosen eine eigene Ausstellung.

Seerosen kl

 

 

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